Erkenntnisse der zweiten Machbarkeitsstudie

Erweiterung des RheinEnergieSTADIONs

© gmp Architekten
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Der Aufsichtsrat hat heute von gmp Archtikten die zweite Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des RheinEnergieSTADION vorgestellt bekommen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein Ausbau des Stadions technisch grundsätzlich machbar ist. Der Aufsichtsrat lobt die architektonische Entwurfsidee, die die unverwechselbare Identität des Kölner Stadions bei einem Ausbau auf rd. 75.000 Zuschauer bewahrt. Die politische Gesamtbewertung unter Einbeziehung z.B. der Aspekte Landschafts- und Denkmalschutz, muss noch erfolgen. "Wir warten jetzt darauf, dass der 1.FC Köln die Studie seinen Gremien vorstellt und dann seine Vorstellungen äußerst", so der Ausichtsratsvorsitzende, Dr. Martin Schoser (CDU).

Aus Sicht des Aufsichtsrates bestehen nach der planungsrechtlichen Sondierung durch Lenz und Johlen Rechtsanwälte erhebliche Herausforderungen, wie planungs- und umweltrechtliche Fragestellungen, auf die im weiteren Antworten gefunden werden müssen.

In Bezug auf die Gesamtkosten kommt gmp in der aktuellen Planungsphase zu einer ersten Kostenidee in Höhe von mindestens 215 Mio. Euro. Die Berechnung erfolgte allerdings ohne Berücksichtigung von Risiken, Indexsteigerungen, unvorhergesehenen Aufwendungen und notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen.
Gemeinsam mit dem 1. FC Köln ist zu prüfen, ob und ggf. welche Themen genauer durch-leuchtet werden sollen.

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